#Südtirol #MemoriaStorica – Commemorazione di Sepp Kerschbaumer l’8 dicembre a St. Pauls

Sepp_Kerschbaumer

Domenica 8 dicembre 2019, il Combattente per la Libertà tirolese degli anni ’50 e ’60 sarà commemorato a St. Pauls.

Il Südtiroler Heimatbund e il  Südtiroler Schützenbund esprimono il loro rispetto e la loro gratitudine per l’impegno disinteressato  dei Combattenti per la Libertà, nei confronti del loro Popolo e della loro Heimat.

Il discorso commemorativo in onore di Sepp Kerschbaumer e dei suoi compagni defunti  sarà tenuto dall’ex prigioniero politico Meinrad Berger, uno dei più giovani Freiheitskämpfer.

meinrad berger

A seguire la salva di saluto da parte della Schützenkompanie „Sepp Kerschbaumer“ – Eppan e l’esecuzione degli inni Tirolese ed Austriaco.

COMUNICATO STAMPA di Roland Lang – Südtiroler Heimatbund

Sepp-Kerschbaumer-Gedenkfeier am 8. Dezember in St. Pauls

Am Sonntag, den 8. Dezember 2019 wird in St. Pauls der Tiroler Freiheitskämpfer der 1950er und 1960er Jahre gedacht. Der Südtiroler Heimatbund und der Südtiroler Schützenbund bringen mit dieser Gedenkfeier ihren Respekt, ihre Achtung sowie ihren Dank für den selbstlosen und uneigennützigen Einsatz der Freiheitskämpfer für Volk und Heimat zum Ausdruck.

Der Gedenkgottesdient, der von Pater Reinald Romaner OFM zelebriert wird, beginnt um 10.15 Uhr in der Pfarrkirche von St. Pauls. Anschließend findet die Gedenkfeier im Friedhof statt. Die Gedenkrede zu Ehren von Sepp Kerschbaumer und seiner verstorbenen Mitstreiter auf dem Friedhof wird der ehemalige politische Häftling Meinrad Berger halten. Danach folgt die Ehrensalve durch die Ehrenformation der Schützenkompanie „Sepp Kerschbaumer“ Eppan. Mit der Weise des „Guten Kameraden“, einer Kranzniederlegung sowie der Tiroler Landeshymne und der österreichischen Bundeshymne endet die Feier.

Für die Gedenkfeier erfolgt wie seit Jahren üblich keine getrennte Einladung an Bevölkerung, Politiker und Honorationen. All jene, denen ein ehrliches Gedenken ein Anliegen ist, sind von Herzen eingeladen.

Gedenkredner Meinrad Berger

 Meinrad Berger war bereits in seiner Jugend mit verschiedenen Freiheitskämpfern, wie Hans Stieler und Luis Amplatz, befreundet. Als er von den Folterungen an den politischen Häftlingen erfuhr, wollte er Zeichen setzen.

Mit 20 Jahren, nach damaligen Recht noch minderjährig, schrieb er Flugzettel gegen die menschenrechtswidrige Behandlung der Eingekerkerten und vervielfachte diese mit Hilfe von Kohlepapier. Zusammen mit einem Freund verteilte er sie in Bozen, wobei sie am 17. Juli 1964 von der Polizei erwischt wurden. Noch minderjährig, wurde er wegen Schmähung der Nation und Beleidigung der Staatsmacht verurteilt und verbüßte eine dreimonatige Haftstrafe zuerst in Bozen in Einzelhaft und danach im Kerker für Minderjährige in Venedig, wo er hinter Schloss und Riegel volljährig wurde. Er ist damit mit Oskar Niedermair einer der jüngsten politischen Häftlinge Südtirols.

Ungeachtet dieser Vorgänge setzt sich Meinrad weiterhin immer für seine geliebte Heimat ein. Er ist aktives Mitglied bei der Schützenkompanie Andrian, Obmannstellvertreter des Südtiroler Heimatbundes und erklärt in Führungen in der BAS-Ausstellung in Bozen den Teilnehmern die Ursachen des Freiheitskampfes.

Für den Südtiroler Heimatbund
Roland Lang

#CATALUNYA #ARGENTINA – un manifesto di solidarietà

manifest

Il “manifest Argentina con Catalunya. Por el respeto a los derechos y libertades”,  promosso dal “Comitè Argentí de Solidaritat amb el Poble Català” e nel quale figura la firma del Premio Nobel per la Pace, Adolfo Pérez Esquivel, chiede una soluzione dialogata del conflitto politico tra la Catalunya e lo Stato spagnolo. La soluzione deve passare da un’amnistia dei prigionieri politici, la fine della repressione e il rispetto del Diritto all’Autodeterminazione della Catalunya. 

fonte https://assemblea.cat/ 

per leggere il manifesto, cliccare QUI

#EuskalHerria – ricordo di Mikel Zabalza

Ieri si è celebrato nel suo paese natio, Orbaizeta, nella Navarra, un ricordo di Mikel Zabalza, il militante basco che fu arrestato 34 anni fa, il 26 novembre 1985, dalla Guardia Civil.  Dopodichè il suo corpo sparì, per essere ritrovato nel Bidasoa il 15 dicembre. Alla cerimonia hanno partecipato anche alcuni rappresentanti delle famiglie dei giovani di Altsasu. I decenni passano, ma la repressione spagnola continua.

fonte Ahotsa Info