SÜDTIROL – Per l’autodeterminazione della popolazione di Hong Kong – di Roland Lang

In merito agli incidenti in corso ad Hong Kong, riceviamo questo comunicato firmato da Roland Lang, Obmann des Südtiroler Heimatbundes.

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Für die Selbstbestimmung der Hongkonger Bevölkerung

Die Welt zeigt sich überrascht, wie viele Menschen in Honkong sich gegen das chinesische Auslieferungsgesetzt und gegen die zentralistischen Bestrebungen wehren. Mutig sind seit Tagen immer wieder mehr als eine Million Menschen auf die Straße gegangen, um für das Recht auf Selbstbestimmung des autonom verwalteten Hongkongs zu demonstrieren.

Die sich auf die kommunistische Doktrin berufene Volksrepublik China will durch ein Gesetz unbeliebte und freiheitsliebende Menschen in Hongkong festnehmen und einsperren bzw. verschwinden lassen. Dies soll über Vasallen Pekings im Hongkonger Gouvernement geschehen.

Gegen diese zentralistischen und freiheitsraubenden Einmischungen und für die Trennung Hongkong vom demokratiefeindlichen und polizeistaatlich geführten China setzt sich nun ein ganzes Volk ein.

Die mit China geschäftemachende Welt kann nicht zusehen, wie die hauptsächlich von Hunderttausenden jungen Menschen angeführte Protestbewegung mit Knüppel und  Handschellen blutig niedergeschlagen wird.

Der Südtiroler Heimatbund solidarisiert sich mit dem Hongkonger Volk. Er fordert auch vor allem die in Südtirol niedergelassenen chinesischen Staatsangehörigen auf, sich von ihrer menschenfeindlichen Regierung zu distanzieren.

Die sieben Millionen starke Bevölkerung von Hongkong muss ihre  Zukunft selbst bestimmen und vor allem muss die Meinungs- und Pressevielfalt, Demokratie und Freiheit gewährleistet sein.

Wenn man an die Geschehnisse in Katalonien denkt, weiß man, dass es in dieser Hinsicht auch in Europa noch sehr viel aufzuholen gibt, schließt SHB-Obmann Roland Lang.

Roland Lang SHB

Roland Lang
Obmann des Südtiroler Heimatbundes

#CATALUNYA – #JUDICI1O – #HOTORNAREMAFER

Siamo arrivati quasi al termine del processo contro l’indipendentismo catalano.

Nell’ambito delle dichiarazioni finali, riportiamo per intero quella di Jordi Cuixart, presidente di Omnium Cultural, in quanto pensiamo che nella stessa si può trovare il riassunto delle posizioni culturali e politiche che dovrebbero guidare ogni movimento che si impegni per raggiungere la Libertà di un Popolo:

Ci processano perchè hanno paura.

Non rinunceremo mai ai diritti umani e a votare tutte le volte che occorra.

Disobbedienza civile contro l’ingiustizia.

Libertà e coraggio.

TORNEREMO A FARLO – #HOTORNAREMAFER

Fonte: TV3